Hauptstraße 21 (Notariatsgebäude) · 74219 Möckmühl · Tickets 06298 / 95420 oder info(at)knurps-puppentheater.de

Keinohrhase

Mo.    06.04.26    15.00Uhr
So.    12.04.26    15.00Uhr

Dem jungen Hasen Max fehlt etwas ganz Entscheidendes um ein richtiger Hase zu sein - seine Ohren.

Trotzdem hat man den kleinen Frechdachs lieb. Nur sein Lieblingsspiel „Verstecken“ mag keiner seiner Hasenfreunde mit ihm spielen, denn ohne die langen Ohren kann sich Max so gut verstecken, dass er nie gefunden wird.  So spielt er eben Verstecken mit sich alleine. Sehr viel Spaß macht ihm das allerdings nicht.  Bei einem solchen Spiel findet er ein kleines Ei.  Als ehrlicher Finder sucht er den Besitzer. Er hoppelt zum Igel, zur Eule und vielen anderen Tieren,  aber niemandem gehört das Ei. Ganz verzweifelt ist Max, zumal das Ei im Lauf der Suche immer größer und schwerer geworden ist. Und da passiert es, das Ei bricht auf.

Ein Stück für Kinder ab 3 Jahren, die eng in die Handlung eingebunden werden.
Frei nach einem Bilderbuch von Til Schweiger
Figuren, Text, Kulisse: Reinhard M. Siegl


Der Rumpelstilz

So.    19.04.26    15.00Uhr

Ein Spiel, frei nach dem Märchen der Gebrüder Grimm, mit  Stockhandpuppen und Maske.
Das bekannte Märchen eines Gnoms, der einer
Müllertochter hilft Stroh zu Gold zu spinnen und ihr
somit das Leben rettet und zum Thron verhilft.
Allerdings will er dafür seinen Lohn.
Als Bühne dient ein Leiterwagen, der mit wenigen Handgriffen von der Mühle zum Stall, und vom Stall zum Schloss umgewandelt wird.
Es ist ein Schauspiel mit Stabhandpuppen und Maske.  Mit „...einer geballten Ladung Komik...“ (Zitat Heilbronner Stimme) und unter kräftiger Hilfe des Publikums wird das Märchen zu dem Punkt gebracht, wo es heißt: „...und wenn sie nicht gestorben sind....    

Text und Bearbeitung: Susi Räbiger
Inszenierung: Reinhard M. Siegl

Für Kinder ab 4 Jahren
Einlass: 14:30 Uhr


Max und Moritz - PREMIERE

So.    26.04.26    15.00Uhr

„…aber wehe, wehe wehe, wenn ich auf das Ende sehe!“


Keiner ist vor Max und Moritz sicher, ob es nun der Bäcker oder der Lehrer ist. Ob
der Onkel oder die Witwe Bolte, alle haben unter den sieben Streichen von Max und
Moritz zu leiden. Hier sägen sie eine Brücke entzwei, dort stehlen sie die gebratenen
Hühner aus der Küche.
Nur Ärger hat man mit diesen zwei Rabauken und es entwickelt sich Unmut im
Dorfe. Ob es am Ende heißt: „Gott sei dank, nun ist’s vorbei, mit der Übeltäterrei?“,
das sei hier noch nicht verraten…
Die bekannte Geschichte frei nach „Wilhelm Busch“.

Ein Stück ganz in Reimform, gespielt mit Tischfiguren für Kinder ab 4 Jahren

Figuren: Caecilia Neuweiler / Robin Müther
Inszenierung: Robin Müther, Reinhard M. Siegl

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